Von Valparaíso bis Santiago nehmen wir den Bus und quartieren uns, wie schon vor zwei Jahren, wieder im Barrio Paris-Londres ein, diesmal im Hotel Vegas. Am nächsten Tag geht es mit der U-Bahn zur Station Golf, ein schickes, hochmodernes Bankenviertel mit hippen Restaurants und Bars. Am Nachmittag streifen wir durch die Viertel Bella Italia und Bellavista. In den letzten zwei Jahren wurde hier so einiges aufgehübscht. Abends genießen wir ein feines Dinner im Costanera Center in Las Condes. Leider wussten wir nicht, dass die U-Bahnen um zehn schließen. Bustickets gibt es keine zu kaufen, die Kioske sind alle zu, also heißt es alle kriminelle Energie sammeln und schwarz fahren. Es ist gut gegangen.

Dann zum Folienhändler unseres Vertrauens, gleich neben unserem Hotel, und die Räder flugtauglich verpacken, noch ein Spaziergang über den Cerro Lucía, dann heißt es Abschied nehmen, nach fünf Wochen, 1.465 km, ca.13.000 hm, 6 Platten (Peter 5, ich 1) und vielen wunderbaren Eindrücken.